Foto von rechts nach links: Gastgeber Schulleiter Gerold Wendelgaß von der Josef-Durler-Schule, Rastatt,
Gisela Scholz-Schumacher, Leiterin des OES-Projektbüros am Regierungspräsidium Karlsruhe, und Elisabeth
Siegmund, eine Mitarbeiterin aus dem OES-Projektbüro
Die Veranstaltung, so geht aus einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Karlsruhe hervor, sollte im Wesentlichen dem Informationsaustausch dienen und den teilnehmenden Schulen ein Forum bieten, die Abstimmung untereinander zu intensivieren.
Die Landesregierung hatte das OES-Konzept mit Beginn des Schuljahres 2007/08 ins Leben gerufen, um die Eigenständigkeit beruflicher Schulen zu fördern. Zu den ersten 69 Schulen, die von Anfang an teilhaben wollten, gehört auch die Josef-Durler-Schule.
"Ein inhaltlicher Schwerpunkt der Veranstaltung lag im Austausch über Standards zum schulischen Projektmanagement", informiert Thomas Lambert, Projektleiter für die Einführung des Qualitätsmanagements an der JDSR. Hierbei gehe es darum, die unterschiedlichen Projektformulare der einzelnen Schulen miteinander zu vergleichen und gegebenenfalls zu optimieren.
Im Rahmen des Qualitätsmanagements werden anhand solcher Formulare die vom Lehrerkollegium geplanten Projekte detailliert beschrieben, Ziele und Maßnahmen festgehalten. "Ein zweiter wesentlicher Aspekt des Schulleitertreffens lag darin, die Ziele und Werte der Qualitätsentwicklung zu diskutieren", berichtet Lambert. Für ein Kollegium sei es wichtig, "Schule gestalten" zu können, indem es die Themen der geplanten Projekte selbst festlege und somit auch schnell auf sich verändernde Rahmenbedingungen wie neue Berufsbilder reagieren könne. Das Qualitätsmanagement biete hierzu die entsprechenden Rahmenbedingungen.